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Willkommen, ich bin Peter Nerlich, momentan noch Gymnasiast in Deutschland. Ich werde studiere Informatik studieren.
(Ehrlich, einfach vorstellen, das wäre ein Brief von mir aus der Vergangenheit, das kommt dem hier am nächsten — Ich bin seit Jahren nicht dazu gekommen, das hier zu aktualisieren...)
Ich bin kreativ veranlagt, habe eine Neigung zum Zeichnen, Schreiben, darstellenden Spielen und Musizieren, traditionell wie auch digital. Ich habe bereits ein paar Jahre Programmiererfahrung, ich kenne HTML, CSS, und von den richtigen Programmiersprachen JavaScript, PHP, Python und Bash. Ich beschäftige mich auch mit weniger bekannten Programmiersprachen wie Ti-Basic, oder lieber Axe Parser, einer Art Assembler-ähnlichen Sprache auf meinem Ti-84 Plus, weil es so viel schneller ist.
Ich liebe Linux, meine momentane Distribution ist Ubuntu.

Im folgenden sind meine Konten auf einigen verschieden Netzwerken zu verlinkt. Falls meine Arbeit dort Gefallen findet, rufe ich dazu auf, mir doch einen Gruß zu senden.

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INTJ-A "The Architect" Persönlichkeitstyp (dem 16 Persönlichkeitentest zufolge)

Wer wissen möchte, wie ich bin, dem empfehle ich dringend die unten verlinkten Seiten zu lesen – sie treffen dem Nagel auf den Kopf. Oder nur diesen Auszug:
Es ist einsam an der Spitze, und wie es ist, einer der seltensten Persönlichkeitstypen mit den besten strategischen Fähigkeiten zu sein, wissen INTJs nur allzu gut. INTJs machen nur zwei Prozent der Bevölkerung aus, und Frauen dieses Persönlichkeitstypen sind besonders selten, mit nur 0,8 % der Bevölkerung – oft ist es eine Herausforderung für sie, Gleichgesinnte zu finden, die mit ihrem unermüdlichen Intellekt und Schach-ähnlichen Manöver mithalten können. Menschen mit dem INTJ Persönlichkeitstyp sind phantasiereich und doch entschlossen, ehrgeizig und doch eigen, unglaublich neugierig, und doch verschwenden sie ihre Energie nicht.weiterlesen

Seit ich ungefähr zehn Jahre alt war, habe ich mich für Programmierung interessiert. - Zuerst habe ich meinen Vater angebettelt, mir zu zeigen, wie man eine Internetseite programmiert. Bald kannte ich die grundlegendsten Dinge in HTML auswendig und ein wenig CSS. Er hatte nicht immer die Zeit, mich zu "betreuen", also gewöhnte ich mich daran, selber nach Antworten auf meine Fragen zu suchen. Als ich auf dem Server meines Vaters eine Subdomain bekam, lernte ich auch PHP als meine ersze richtige Programmirsprache, weil er mich mit dem WebsiteBaker CMS vertraut machte. Ich bekam nicht mit, dass ich langsam mehr wusste als er, aber einige Male, als mir noch eine verrükte Idee einfiel und ich ihn fragte, weil wir gerade nicht in der Nähe des Computers waren, seufzte er und sagte: Ich hab keine Ahnung. Das ist für mich zu speziell. Und ich bezweifle, dass ich etwas finden würde, wenn ich nachschauen gehen würde.
Nachdem ich bemerkte, dass ich mich mehr und mehr eingeschränkt fühlte, begann ich irgendwann, mich für JavaScript zu interessieren. Zuerst war ich verwirrt und habe ziemlich schnell aufgehört, es zu versuchen. Aber als ich davon besessen war, Spiele zu machen, und Unity3D kennenlernte, habe ich viele Tutorials gesehen und auf diesem Weg JavaScript gelernt. Ebenso habe ich dadurch sehr gut Englisch gelernt, ich möchte behaupten, dass nur 10% (andererseits auch die allerwichtigsten ersten Schritte umfassend) meiner Fähigkeit, Englisch zu lesen und zu verstehen, der Schule zuzuschreiben sind. Nach meiner Möchteger-Spielemacher-Phase kehrte ich wieder zu Webseiten zurück und, Junge, war das hilfreich, dass ich JavaScript gelernt hatte.
Dann hatte ich einmal einen schlimmen Computercrash und wechselte von Windows zu Linux, genauer, Ubuntu. Nun raten sie mal. Ich meinte, im Himmel angekommen zu sein. Was as erstes nur zur Daten- und Systemrettung gedacht gewesen war wurde zu meinem Haupt-Betriebssystem. Das Prinzip einer freien, kontinuierlich aktualisierten Software, die man auf einfache Weise selbst anpassen und modifizieren konnte, haute mich glatt um. Ja, es gab auch Probleme, aber man konnte sie tatsächlich beheben! Dem Fehlerbehebungs-Dialog beim nichtstun zuzusehen und neuzustarten waren nicht die einzigen Möglichkeiten. Ich verliebte mich in die Konsole/Terminal und Bash. Alles war möglich. Bald darauf bekam ich zwei Raspberry Pi, installierte das ehemalige XBMC (heute Kodi) als Heim-Mediacenter für unsere Familie und lernte deswegen ein wenig Python, in einem Versuch, meinr eigenen Plugins zu schreiben.
Später lernte ich NodeJS kennen. Den Server selbst frei zu programmieren und all die sich daraus ergebenden Vorteile und Möglichkeiten fand ich ziemlich aufregend. Ich bin damit noch kein großer Web-Dienst-Programmierer, aber ich habe ein paar lokale Dienste, die z.B. automatisch die nächsten 10 Episoden von dem Anime Hosters meines Vertrauens in Zeiten einer langsamen Internetverbindung herunterladen.